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Flexible Kategorisierung von Datensätzen - einfache Lösung gesucht

    Frage

  • Ich möchte vorhandene Datensätze in Kategorien einteilen und dann auswerten.

    Konkret geht es um sogenannte OPS-Codes (Kodierung für operative Leistungen). Wer mag kann sich die Dateien bei www.dimdi.de laden und versuchen zu verstehen.

    Vorbild für mein Problem wäre mein Kontoführungsprogramm an dessen Beispiel ich mal versuche das Problem zu verdeutlichen:

    Jeder Buchung kann eine Kategorie zugeordnet werden. Das könnten Items wie "gehalt", "Wohnung", "Steuer" oder "Auto" sein.

    Gehalt wäre schon eine relativ erschöpfende Einteilung, bei Wohnung könnten schon Unterkategorien wie Strom, Wasser, Grundsteuer dazukommen.

    Für Auto hätte ich Subkategorien wie Anschaffung und Betriebskosten im Sinn.

    Betriebskosten könnten wiederum unterteilt werden in Sprit, Wartung etc. Wartung hätte dann noch Arbeitslohn und Ersatzteile. E-Teile dann noch Motor -> Zündkerzen.

    Eigentlich will ich damit nur zeigen, daß die unterteilung sehr unterschiedlich viele Ebenen umfassen kann.

    und sowas möchte ich für dieses Access-projekt umsetzen.

    Auf den ersten Blick ein klassisches 1:n-problem. Ich müsste aber irgendwie n- Tabellen (für jede Ebene) für die katehgorien/Subkategorien haben und das ginge wohl nicht wenn mal nur die erste Ebene genutzt wird und andersherum u.U. 10 oder 15 Ebenen (übertrieben) benötigt werden.

    Hat dieses Problem einen bestimmten Namen? Und Access eine (einfache) Lösung dafür?

    Freitag, 10. Juni 2016 12:44

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