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Access reagiert nicht mehr

    Frage

  • Access 2010, Windows7 prof 32 bit

    Hallo

    Ich habe seit Beginn der Access 2010 Installation (vor ca. einem Jahr) das Problem mit der Darstellung von Tabellendaten in einer Backend Datenbank.

    Der Aufruf dauert oft sehr lang, in der Regel meldet er "keine Rückmeldung". Wenn ich die Verknüpfung der Tabelle über ein Netzlaufwerk aufrufe, geht es kaum. Die Tabellen enthalten aber nicht mehr als 500-800 Datensätze. Auch wenn ich die Tabelle in eine ganz neue frische Datenbank exportiert, habe ich das gleiche Problem.

    Es handelt sich hierbei lediglich um die einfache Darstellung von Tabellendaten direkt aus Access heraus, ohne Formular.

    Es macht auch keinen Unterschied, ob die Datenbank als mdb oder als accdb läuft. Es ist eine reine Backend-Datenbank, nur Tabellen.

    Wenn sich die Tabellendaten nach einiger Zeit nicht darstellen und ich die Datenbank über das Kreuz rechts oben schließen will, kommt das übliche Fenster wie:

    Access reagiert nicht, keine Rückmeldung
    - online nach Lösung suchen
    - Programm schließen
    - abwarten

    Ein ähnliches Problem habe ich beim Aufruf der Tabellen über den SQL Server express 8, da habe ich den Eindruck, dass er immer wieder die Verbindung trennt.

    Auf meinem alten XP-Rechner läuft alles superschnell und ohne Probleme, auch im Netzwerk.

    Zurzeit geht es mir wieder besonders auf die Nerven, weil ich viel testen muss und dafür den Aufruf der Tabellen brauche. Ich habe auch schon in anderen Foren im Laufe des letzten Jahres immer mal wieder nachgefragt aber leider keine Lösung erhalten, bis darauf, dass es sich um mögliche Performance-Probleme handeln könnte. Das ist es aber nicht, weil es sich um eine reine Backend Datenbank handelt.

    Wenn ich die Daten allerdings in einem Bericht oder einem Formular über die Frontend-Datenbank ausgebe, sind sie blitzschnell dargestellt.

    Kenn es sein, dass es an der 32 Bit Version liegt?

    Oder hat jemand noch eine andere Idee? Ich bin für jede Rückmeldung dankbar.


    Liebe Grüße, die Luzie!

    Donnerstag, 28. Juni 2012 09:08

Antworten

  • Hallo Luzie

    Bevor wir hier weitermachen empfehle ich Dir dringend Dein System auf Windows 7 64-bit umzubauen. Also am besten die Daten sichern und alles platt machen. Dein System wird sonst, selbst wenn Du es noch über Startup Parameter optimierst, kaum über 3.6 GBytes kommen. Du könntest noch versuchen mit dem PAE zu arbeiten, bin aber nicht sicher, ob der SQL Server Express erweiterten Speicher überhaupt ansprechen kann/will.

    Mit allem was Du drauf hast, bist Du mit dem Speicher am limit, speziell, da das OS ja auch von diesem Speicher frisst.

    Folgende Konfiguration wäre wohl sinnvoll:

    • Windows 7 64-bit
    • 8GByte RAM
    • Office 2010 32-bit (auf keinen Fall 64-bit)
    • Wie bisher: Visual Studio (32 oder 64 bit, tun' beide gut)
    • Das Netzwerk mit 1GBit/s Geschwindigkeit betreiben

    Uns sehr wichtig für die Entwicklung: Verwende einen vernünftigen Virenscaner, z.B. Microsoft Security Essentials. Falls Du lieber einen anderen benutzen willst, dann konfiguriere diesen so, dass die MD*, ACCD* und LD* Dateien oder besser gleich die Verzeichnisse, in denen sich die Datenfiles (inkl. SQL Server) befinden, vom Realtime Scan ausgeschlossen werden. Ich kann Dir MSSE sehr empfehlen. Es ist das erste AV Packet das ich installiert habe und einsetze, wo ich eben diese Ausschlüsse nicht vornehmen muss. Da ist bisher noch nie was hängen geblieben und von der Erkennungsrate ist es sowieso eines der besseren Tools und hat den Windows Defender gleich mit eingebaut.

    Gruss

    Henry

    • Als Antwort markiert Luzie Montag, 2. Juli 2012 15:31
    Montag, 2. Juli 2012 03:57

Alle Antworten

  • Du hast Windows 7 in der 32-bit Version installiert und Office 2010 ebenfalls in der 32-bit version. Zweiteres ist optimal, nur wieso hast Du Win7 als 32-bit installiert? Die Win7 64-bit Edition ist eigentlich der Standard heute und blitzschnell und stabil.

    Ich vermute, Du hast ein Netzwerk Problem. Win7 verwendet neuere Mechanismen, um auf Files auf dem Server zuzugreifen. Es kann durchaus sein, dass Du da Probleme hast. Das würde auch die Probleme mit dem SQL Server erklären.

    Was passiert, wenn Du eine grössere Datei vom Server auf die lokale Platte kopiert? Geht das schnell?

    Verusch' mal folgendes:

    Kopiere die Backend auf die Lokale Platte, dort wo die Frontend liegt. Verknüpfe dann die Frontend mit dieser Backend Tabelle. Funktioniert es jetzt mit vernünftiger Geschwindigkeit? Oder hast Du jetzt auch Probleme?

    Wenn es jetzt vernünftig funktioniert, dann musst Du mal mit dem Netzwerk Verantwortlichen reden. Ich vermute Du bekommst da irgendwelche Timeouts oder Fehler. Es kann an einem Netzwertreiber (Netzwerkkarte), einem Kabel oder einem Router/Hub liegen. Und genau auf solche Netzwerk Probleme ist Access sehr anfällig. Wenn die Verbindung nur kurzfristig unterbrochen wird, dann läuft eigentlich nichts mehr richtig. Es kann zwar sein, dass sich das wieder erholt, aber in der Regel hilft dann oft nur noch Access mit dem Task Manager abzuschiessen.

    Es gbit verschiedene Tools, um solche Probleme zu untersuchen, z.B. den Netmon von Sysinternals, den es bei Microsoft zum Download gibt. Dort bekommst Du allenfalls hinweise.

    Kannst Du bitte noch verraten, wie die Tabelle aufgebaut ist? Hat es da evt. viele Memofelder drin? Dies könnte ein Auslöser sein, weil Memofelder werden, wenn der gesamte Inhalt gelesen werden muss, von den separaten Pages in der Backend in selbständigen Zugriffen eingelesen. Memofelder sind nicht Bestandteil der Datenpage, welche sonst einen Datensatz ausmacht.

    Das würde u.U. auch erklären, wieso es in Berichten und Fromularen schneller läuft. Es könnte durchaus sein, dass dort nicht die ganzen Memofelder, sondern nur die ersten 255 Zeichen eingelesen oder diese überhaupt nicht eingelesen werden. Aber das ist reine Spekulation, weil ich ja nicht weiss, was in der Tabelle drin steckt.

    Wie hast Du die Tabelle in eine neue Datenbank exportiert? Könnte es sein, dass die Tabelle korrupt ist und beim kopieren die Kurruption mit übertragen wurde?

    Versuche mal vor dem Export eine neue Tabelle mit den Records über eine Tabellen Erzeugungs Abfrage zu erstellen. Diese sieht dann etwa so aus:

    SELECT * INTO NeueTabelle FROM AlteTabelle;

    Damit müsste eigentlich alles in der Neuen Tabelle drin stehen, was in der alten drin gestanden hat, aber eben, es wird dann hier Satz für Satz und Feld für Feld geschrieben, nicht die Tabelle als Objekt kopiert und damit wären dann allfällige Memofelder Korruptionen auffindbar, welche ebenfalls ein solches Verhalten auslösen könnten.

    Gruss

    Henry

    Freitag, 29. Juni 2012 07:07
  • Hallo Henry,

    erstmal vielen herzlichen Dank für die wirklich umfangreiche Info, ich bin ganz platt. Danke.

    Hier meine Antworten:

    > Du hast Windows 7 in der 32-bit Version installiert und
    > Office 2010 ebenfalls in der 32-bit version.
    > Zweiteres ist optimal, nur wieso hast Du Win7 als 32-bit installiert?
    > Die Win7 64-bit Edition ist eigentlich der Standard heute und blitzschnell und stabil.

    Ganz ehrlich, mir wurde beim Kauf die 32bit Version empfohlen. Es läuft alles andere auch wirkich wunderbar bis auf die Datenbanken. Wenn das wirklich der Knackpunkt ist, habe ich natürlich versäumt, mich in der Richtung zu informieren. Aber jetzt wird ein neues System im Büro gekauft, 5 Clients und ein Datenrechner und es taucht die Frage wieder auf, welche Bit-Version wir kaufen sollen.

    > Was passiert, wenn Du eine grössere Datei vom Server
    > auf die lokale Platte kopiert? Geht das schnell?

    Also wir haben lokal keinen Server im herkömmlichen Sinne nur einen Datenrechner.
    Das kopieren geht eigentlich recht schnell.

    > Kopiere die Backend auf die Lokale Platte, dort wo die Frontend liegt.
    > Verknüpfe dann die Frontend mit dieser Backend Tabelle.
    > Funktioniert es jetzt mit vernünftiger Geschwindigkeit?
    > Oder hast Du jetzt auch Probleme?

    Es geht zwar schneller aber ich habe auch dort Probleme.
    Ich nutze meinen Rechner als lokale Entwicklungsumgebung und habe mir das Netzlaufwerk konstruiert, praktisch als Simulation des Datenrechners in unserem Büro.

    > Wenn es jetzt vernünftig funktioniert,
    > dann musst Du mal mit dem Netzwerk Verantwortlichen reden.
    > Ich vermute Du bekommst da irgendwelche Timeouts oder Fehler.

    Naja, in unserem kleinen Büro bin ich sowas wie der Netzwerkverantwortliche. Da dort noch alles auf XP läuft, hatten wir bislang keine Probleme. An Timeouts hatte ich auch schon gedacht. Aber ich will das jetzt bei der Systemumstellung auch von einer Firma durchchecken lassen.

    > Es kann an einem Netzwertreiber (Netzwerkkarte), einem Kabel oder einem Router/Hub liegen.
    > Und genau auf solche Netzwerk Probleme ist Access sehr anfällig.
    > Wenn die Verbindung nur kurzfristig unterbrochen wird,
    > dann läuft eigentlich nichts mehr richtig.
    > Es kann zwar sein, dass sich das wieder erholt,
    > aber in der Regel hilft dann oft nur noch Access mit dem Task Manager abzuschiessen.

    Also ich habe meine neue Access 2010 Applikation jetzt so angepasst, dass ich im normalen Netzwerk im Büro, was noch auf XP basiert, Daten der verbunden mdb verarbeiten kann. Dies läuft übrigens sehr gut mit dem überarbeiteten Frontend. Auch alle Abwicklungen über das Frontend in meiner lokalen Entwicklungsumgebung laufen tippitoppi. Es geht wirklich nur um den Aufruf der Tabellen im Backend zum Testen, z.B. einfach nur um zu schauen, ob die Daten korrekt verarbeitet werden und da ist der Task Manager praktisch mein 2. Vorname. Wobei Access auch entwicklerErrorFreundlich sein Auswahlmenü "Access reagiert nicht" bereitstellt. Manchmal passiert es auch, wenn ich die Auswahl "Programm neu starten" klicke, dass dann die ausgewählte Tabelle sofort dargestellt wird.

    > Es gbit verschiedene Tools, um solche Probleme zu untersuchen,
    > z.B. den Netmon von Sysinternals, den es bei Microsoft zum Download gibt.
    > Dort bekommst Du allenfalls hinweise.

    Da werd ich mal nach schauen.

    > Kannst Du bitte noch verraten, wie die Tabelle aufgebaut ist?
    > Hat es da evt. viele Memofelder drin? Dies könnte ein Auslöser sein,
    > weil Memofelder werden, wenn der gesamte Inhalt gelesen werden muss,
    > von den separaten Pages in der Backend in selbständigen Zugriffen eingelesen.
    > Memofelder sind nicht Bestandteil der Datenpage, welche sonst einen Datensatz ausmacht.

    Ich achte schon darauf, dass ich die Feldtypes richtig auswähle. Ich habe z.B. kein Feld dort drin, was max. 10 Zeichen enthalten kann und mit 255 festgelegt ist. Memofelder sind immer ein Knackpunkt, das kenne ich aus meinen alten ASP-Programmierungen. Also das Design der Tabelle ist wirklich richtig.

    Nein, ich habe nur ein Memofeld in der Tabelle enthalten und das muss sein.

    > Das würde u.U. auch erklären,
    > wieso es in Berichten und Fromularen schneller läuft.

    Alles, was über das Frontend verarbeitet wird, läuft schnell.

    > Wie hast Du die Tabelle in eine neue Datenbank exportiert?
    > Könnte es sein, dass die Tabelle korrupt ist
    > und beim kopieren die Kurruption mit übertragen wurde?

    Ich habe die Tabelle ganz einfach mit einem Export-Assistenten exportiert.
    Ich glaube auch nicht, dass eine Kurruption übertragen worden ist, weil es mit mehreren Tabelle probiert habe.
    Sogar eine Brückentabelle, die zwar 20.000 Datensätze enthält, aber nur aus 2 Zahlenfeldern besteht, braucht seine Zeit, wenn überhaupt.

    > Versuche mal vor dem Export eine neue Tabelle
    > mit den Records über eine Tabellen Erzeugungs Abfrage zu erstellen.
    > Diese sieht dann etwa so aus:

    das werde ich noch testen.

    Noch etwas zum SQL-Server 2008 Express

    Ich nutze den SQL-Server Management System für die Verarbeitung der Instanz in meiner Entwicklungsumgebung auf meinem lokalen Rechner (System wie oben beschrieben). So kann ich Sichten, Prozeduren und Funktionen entwickeln, um sie später auf dem Online-Server endgültig auszuführen. Auf unserem Online-Server habe ich nämlich auch dieses System installiert und dort läuft alles wirklich sehr schnell. Verbindungsprobleme habe ich wirklich nur lokal.

    Was aber wirklich interessant ist, ich nutze für meine ASP.NET Programmierungen den Visual Web Developer 2008 und dort ist auch ein kleines SQL-Server-Management-Tool installiert. Und dort stellen sich die Tabellen und Sichten sofort dar.

    Liebe Grüße, die Luzie!

    Freitag, 29. Juni 2012 19:09
  • Hallo,

    Luzie wrote:

    Du hast Windows 7 in der 32-bit Version installiert und Office 2010 ebenfalls in der 32-bit version. Zweiteres ist optimal, nur wieso hast Du Win7 als 32-bit installiert? Die Win7 64-bit Edition ist eigentlich der Standard heute und blitzschnell und stabil.

    Ganz ehrlich, mir wurde beim Kauf die 32bit Version empfohlen.

    Wer hat dir das empfohlen? Und hat derjenige zwischen Windows 7 und Office
    2010 unterschieden? Wenn nicht, war das ein Fehler. Wieviel RAM hast du
    denn im Rechner? Falls mehr als 3 GB kann das von Win7/32 eh nicht
    adressiert werden. Wenn ich so ueber deine Konfiguration schaue: Win7 + SQL
    Express + Office mit 3.1 GB RAM scheint mir auf Kante genaeht.

    Es läuft
    alles andere auch wirkich wunderbar bis auf die Datenbanken. Wenn das
    wirklich der Knackpunkt ist, habe ich natürlich versäumt, mich in der
    Richtung zu informieren. Aber jetzt wird ein neues System im Büro
    gekauft, 5 Clients und ein Datenrechner und es taucht die Frage wieder
    auf, welche Bit-Version wir kaufen sollen.

    Wie Henry schon schrieb: Windows 7 64-bit, Office 2010 32-bit und beides
    immer schoen aktuell halten.

    Was aber wirklich interessant ist, ich nutze für meine ASP.NET
    Programmierungen den Visual Web Developer 2008 und dort ist auch ein
    kleines SQL-Server-Management-Tool installiert. Und dort stellen sich
    die Tabellen und Sichten sofort dar.

    Es klingt fast danach als waere SP1 fuer Office 2010 nicht installiert.
    Falls dem so ist, SP1 installieren - http://www.donkarl.com?FAQ9.1 - und
    danach (wichtig) diesen Hotfix: http://support.microsoft.com/kb/2596585
    Gruss - Peter


    Mitglied im http://www.dbdev.org
    FAQ: http://www.donkarl.com

    Samstag, 30. Juni 2012 10:46
    Moderator
  • Hallo

    Mein System hat 4 GB Arbeitsspeicher, davon 2,98 GB verwendbar.

    Nach dem Ausführen des SP1 schreibt er mit: Von dem auf diesem System installierten Paket sind keine Produkte betroffen.

    Was meinst Du mit "auf Kante genäht"? Reicht der Arbeitsspeicher nicht?


    Liebe Grüße, die Luzie!

    Samstag, 30. Juni 2012 13:13
  • Am 30.06.2012 schrieb Luzie:

    Mein System hat 4 GB Arbeitsspeicher, davon 2,98 GB verwendbar.

    Nach dem Ausführen des SP1 schreibt er mit: Von dem auf diesem System installierten Paket sind keine Produkte betroffen.

    Was meinst Du mit "auf Kante genäht"? Reicht der Arbeitsspeicher nicht?

    Du hast es doch selbst oben geschrieben. Das W7 32Bit benutzt nur 2,98
    GB RAM von 4 GB verbauten. 1/4 bleibt ungenutzt.

    Beschreib doch den 'Datenserver' etwas genauer, mir dünkt da liegt die
    Krux. Auch hilft es Angaben zur Kopiergeschwindigkeit zu präzisieren.
    Wenn du mit W7 kopierst, kannst Du durch einen Klick auf die Details
    sehen mit welcher Geschwindigkeit kopiert wird. Welche
    Sicherheitssoftware ist auf den Rechnern installiert?

    Servus
    Winfried


    Connect2WSUS: http://www.grurili.de/tools/Connect2WSUS.exe
    GPO's: http://www.gruppenrichtlinien.de
    Community Forums NNTP Bridge: http://communitybridge.codeplex.com/


    Sonntag, 1. Juli 2012 14:28
  • Hallo Luzie

    Bevor wir hier weitermachen empfehle ich Dir dringend Dein System auf Windows 7 64-bit umzubauen. Also am besten die Daten sichern und alles platt machen. Dein System wird sonst, selbst wenn Du es noch über Startup Parameter optimierst, kaum über 3.6 GBytes kommen. Du könntest noch versuchen mit dem PAE zu arbeiten, bin aber nicht sicher, ob der SQL Server Express erweiterten Speicher überhaupt ansprechen kann/will.

    Mit allem was Du drauf hast, bist Du mit dem Speicher am limit, speziell, da das OS ja auch von diesem Speicher frisst.

    Folgende Konfiguration wäre wohl sinnvoll:

    • Windows 7 64-bit
    • 8GByte RAM
    • Office 2010 32-bit (auf keinen Fall 64-bit)
    • Wie bisher: Visual Studio (32 oder 64 bit, tun' beide gut)
    • Das Netzwerk mit 1GBit/s Geschwindigkeit betreiben

    Uns sehr wichtig für die Entwicklung: Verwende einen vernünftigen Virenscaner, z.B. Microsoft Security Essentials. Falls Du lieber einen anderen benutzen willst, dann konfiguriere diesen so, dass die MD*, ACCD* und LD* Dateien oder besser gleich die Verzeichnisse, in denen sich die Datenfiles (inkl. SQL Server) befinden, vom Realtime Scan ausgeschlossen werden. Ich kann Dir MSSE sehr empfehlen. Es ist das erste AV Packet das ich installiert habe und einsetze, wo ich eben diese Ausschlüsse nicht vornehmen muss. Da ist bisher noch nie was hängen geblieben und von der Erkennungsrate ist es sowieso eines der besseren Tools und hat den Windows Defender gleich mit eingebaut.

    Gruss

    Henry

    • Als Antwort markiert Luzie Montag, 2. Juli 2012 15:31
    Montag, 2. Juli 2012 03:57
  • Hallo zusammen,

    vielen Dank für die vielen Antworten.

    Gut, wenn die Systemumstellung im Büro hinter uns liegt, dann werde ich meinen Laptop "aufrüsten".

    Mir war auch wichtig, dass ich die Software für die neuen Rechner richtig bestelle.

    Wir nutzen als Sicherheitssoftware Kaspersky 2012. Ich kann bis jetzt immer nur unter der Programmkontrolle die Programm herausnehmen, aber keine einzelnen Ordner oder Dateien mit bestimmten Endungen. Aber da erkundige ich mich noch.

    Wenn es jetzt wirklich an dem geringen Arbeitsspeicher liegt, wieso habe ich mit dem xp-Rechner keine Probleme? Da laufen die Programme auch, zwar nur Access 2003, der SQL-Server express 2008 läuft sehr schnell.


    Liebe Grüße, die Luzie!

    Montag, 2. Juli 2012 10:13
  • Hallo

    das Problem scheint gelöst. Ich habe den Rechner von einer Firma durchchecken lassen. Der Laptop ist ein HP Produkt und einige HP-Tools kommunizieren nicht gut mit Access und auch dem SQL Server.

    http://h30434.www3.hp.com/t5/Desktop-Lockups-Freezes-Hangs/Access-2007-hangs-stops-responding/td-p/115657/page/3

    Ich werde jetzt erst mal die 32 bit Version drauf lassen, weil ich noch ein paar Programmschätzchen drauf habe, ich ich zur zeit noch brauche, aber nicht sicher bin, ob die in der 64 bit Version noch laufen. Evtl. upgarade ich später.

    Für die neuen Rechner habe ich aber die 64 Bit Version bestellt.

    Nochmals vielen lieben Dank für die Tipps und die Hilfen.


    Liebe Grüße, die Luzie!




    • Bearbeitet Luzie Montag, 2. Juli 2012 15:33
    Montag, 2. Juli 2012 15:31
  • Am 02.07.2012 schrieb Luzie:

    das Problem scheint gelöst. Ich habe den Rechner von einer Firma durchchecken lassen. Der Laptop ist ein HP Produkt und einige HP-Tools kommunizieren nicht gut mit Access und auch dem SQL Server.

    http://h30434.www3.hp.com/t5/Desktop-Lockups-Freezes-Hangs/Access-2007-hangs-stops-responding/td-p/115657/page/3

    Freut mich für dich und Danke für die Rückmeldung. ;)

    Ich werde jetzt erst mal die 32 bit Version drauf lassen, weil ich noch ein paar Programmschätzchen drauf habe, ich ich zur zeit noch brauche, aber nicht sicher bin, ob die in der 64 bit Version noch laufen. Evtl. upgarade ich später.

    Für die neuen Rechner habe ich aber die 64 Bit Version bestellt.

    Wenn es W7 64Bit in der Prof. oder einer höheren Version ist, dann
    bekommst Du ein XP Pro kostenlos mit. Nennt sich Windows XP Mode,
    darin kannst Du dann die 16Bit Programme laufen lassen.

    Servus
    Winfried


    Connect2WSUS: http://www.grurili.de/tools/Connect2WSUS.exe
    GPO's: http://www.gruppenrichtlinien.de
    Community Forums NNTP Bridge: http://communitybridge.codeplex.com/

    Montag, 2. Juli 2012 18:19